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Lesestoff

Total 122
  • Verpflichtungserklärung der Schwestern der Göttlichen Vorsehung
      Als Antwort auf die Abschlusserklärung und die Verpflichtungspunkte der UISG-Plenarsitzungen hat der Kongregationsleitungsvorstand in seiner Sitzung am 3. Oktober 2025 im Namen der gesamten Kongregation folgende „Verpflichtungserklärung der Schwestern der Göttlichen Vorsehung“ beschlossen.   Verpflichtungserklärung der Schwestern der Göttlichen Vorsehung   Als Schwestern der Göttlichen Vorsehung, einer internationalen Ordensgemeinschaft von Frauen, sind wir berufen, Gottes Vorsehung in unserer Welt sichtbar zu machen. Verwurzelt im Vertrauen auf Gottes treue Fürsorge, verpflichten wir uns, am Rande der Gesellschaft, an den Schwellen des Kampfes und an Orten der Ausgrenzung und der Hoffnung zu leben. Der göttlichen Vorsehung zu folgen bedeutet, jede Form von Ausgrenzung und Diskriminierung abzulehnen und jenen, die abgelehnt oder zum Schweigen gebracht werden, Trost und Mitgefühl zu spenden. Diese Räume der Verletzlichkeit und des Mutes sind heiliger Boden, wo Gottes Geist bereits wirkt. Am Rande geben und empfangen wir. Durch Begegnungen werden wir durch die Weisheit, Stärke und Liebe unserer Schwestern und Brüder verwandelt und entdecken die Vorsehung, die in jedem Menschen und jeder Gemeinschaft lebendig ist. Wir verpflichten uns zu Fürsprache, Begleitung und Solidarität – wir arbeiten für eine Welt, in der niemand ausgeschlossen wird und jeder Mensch als geliebtes Kind der Vorsehung geschätzt wird.  
    2025.11.25 142
  • Weltweite Verbindungen Jahrgang 9, Ausgabe 4
           Weltweite Verbindungen Jahrgang 9, Ausgabe 4   Noh Jeok Seong Hae (露積成海): Tautropfen sammeln sich um ein Meer zu bilden Schwester Rosa Eunsoon Kim   Noh Jeok Seong Hae (露積成海) Es könnte etwas merkwürdig klingen, aber es gibt Momente, in denen ich plötzlich spüre, als ob ich gealtert wäre. Ein Beispiel ist, wenn ein Satz, den ich in einem Buch gelesen habe oder ein Rat meiner Eltern mir plötzlich verständlich sind. Ein gutes Beispiel ist Noh Jeok Seong Hae, ein koreanische Redewendung in vier chinesischen Schriftzeichen. Der kurze idiomatische Satz bedeutet, dass winzige Tautropfen, wenn gesammelt, ein Meer bilden können; das heißt, sogar kleine Bemühungen, über einige Zeit angesammelt, können zu etwas  sehr Großem werden. Die Metapher enthält eine Botschaft der Hoffnung. Das erinnert mich als Ordensschwester, die sich jeden Tag bemüht, treu zu leben, daran, dass die kleinsten Momente meines Alltags-Lebens großen Wert vor Gott haben und ermutigt mich, weiterzumachen. Immer noch dabei, eine Frau der Vorsehung zu werden. Oft bestätigen wir unsere Identität als Mitglieder der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung durch den Ausdruck ‘Frauen der Vorsehung. Aus diesem Grund vielleicht, ertappe ich mich manchmal dabei zu fragen, wo ich als eine Frau der Vorsehung bin. Dabei ertappe ich mich, wie ich immer wieder dieselbe Antwort wiederhole - dass ich immer noch dabei bin, eine Frau der Vorsehung zu werden. Ja, ich glaube, dass wir alle - mich selbst inbegriffen - Frauen der Vorsehung werden, indem wir auf dem Weg des Charismas und der Sendung leben, die uns von unseren Gründern überliefert wurden. Der Weg wird zu Ende sein, wenn wir schließlich in Gottes Gegenwart stehen, zusammen mit den Schwestern, die diesen Weg vor uns gegangen sind. Daher, ohne Berücksichtigung der Lebensumstände, muss unser Weg als Frauen der Vorsehung gelebt und durch ein hellwaches Alltagsleben erfüllt werden, tief verwurzelt im Geist unserer Gründer und des Charismas. Ich würde heute noch einen Apfelbaum pflanzen Vielleicht kennen viele Leute die Worte Spinozas: Auch wenn morgen das Ende der Welt käme, würde ich heute einen Apfelbaum pflanzen. Als ich als Kind zum ersten Mal diese Worte hörte, habe ich sie nicht verstanden und wunderte mich, warum er einen Apfelbaum pflanzen wollte, wenn die Welt morgen zu Ende wäre. Später fand ich eine Erklärung, die sagte, dass das Pflanzen des Apfelbaums etwas von langer Hand Geplantes war - und dass es den Gedanken ausdrücken wollte, der Arbeit treu zu bleiben, die mir heute anvertraut ist, auch wenn morgen das Ende der Welt wäre. Dieser Gedanke meine ich, passt zu Noh Jeok Seong Hae und spiegelt meinen Glauben wider, dass wir immer noch auf dem Weg sind, Frauen der Vorsehung zu werden. Ich glaube, dass Schwestern, die jeden Tag treu mit einer positiven Haltung leben - niemals die Hoffnung verlieren, ganz gleich was geschieht - diejenigen mit Geduld sind wie die Tautropfen, die eines Tages einen unermesslichen Ozean bilden können, diejenigen, die sich nicht der Angst einer unsicheren Zukunft überlassen und die danach streben, voll und ganz und treu in der Gegenwart zu leben. Schlussbemerkung Wie alle wohl wissen, erleben wir zurzeit Herausforderungen, die von Änderungen auf Kongregationsebene kommen. Mit dem tiefen Bewusstsein, wie nötig wir Gottes Weisheit und Gnade brauchen, ertappen wir uns dabei, mehr als jemals zuvor, innige Gebete für die Zukunft unserer Kongregation zu verrichten. Ich bete, dass wir, als Frauen der Vorsehung, in unserem Alltagsleben treu bleiben, ganz gleich, welchen Herausforderungen wir uns gegenüber sehen. Und ich bete, nicht nur bis Gott unsere Gebete erhört, sondern, dass auch wir Menschen werden, die beten, bis wir wirklich hören und Seine Stimme erkennen.   ........................................... Den vollständigen Text finden Sie in der angehängten Datei ................................... 
    2025.10.21 161
  • Treffen der Oberen mit Bischof Bruce Lewandowski von der Diözese Providence, Rhode Island
      Das Treffen der Oberen mit Bischof Bruce Lewandowski von der Diözese Providence, Rhode Island, fand in der Halle der St. Peter and Paul Cathedral in Providence statt. Nach einer kurzen Besichtigung der Kathedrale wurde ein Eröffnungsgebet gesprochen. Es gab Gelegenheit, den neu ernannten Bischof Bruce zu begrüßen, woraufhin der Bischof einen Vortrag hielt und eine Diskussion zum Thema „Die Wege zur Umsetzungsphase der Synode” leitete. Alle Teilnehmer wurden gebeten, ihre jeweiligen Gemeinschaften vorzustellen. Das Treffen endete mit einer Messe und einem Mittagessen.   (translated by DeepL translate)  
    2025.10.21 212
  • Das Jubiläum „Pilger der Hoffnung“ – Das Jubiläum für das geweihte Leben
      „Das Jubiläum ist für jeden von uns als Einzelperson und als Gemeinschaft eine wertvolle Zeit, um über unser Leben nachzudenken. Es ist auch eine Zeit der tiefen Reflexion und inneren Kontemplation, eine Zeit der Gnade, um auf das Wort zu hören, das der Heilige Geist heute zu uns spricht (vgl. Offb 2,7).“ – Papst Franziskus Die Kirche feiert das Jubiläumsjahr unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ vom 24. Dezember 2024 bis zum 5. Januar 2026. Vom 8. bis 12. Oktober 2025 fand eine Jubiläumsveranstaltung für das geweihte Leben statt. Die Ordensleute wurden aufgefordert, auch inmitten der Leiden und Schwierigkeiten, die während des Jubiläums erlebt wurden, Zeugen der Hoffnung zu sein und die Hoffnung durch Solidarität und Teilen mit den sozial Schwachen und Leidenden konkret in die Praxis umzusetzen.                                         Eröffnungs- und Abschlussvigil zum Jubiläum des geweihten Lebens   Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
    2025.10.12 170
  • Die CLB-Versammlung 2025 ist zu Ende gegangen.
      Die CLB-Versammlung 2025 ist zu Ende gegangen. Diese Versammlung, die im Vorgriff auf das nächste Kongregationskapitel stattfand, war geprägt von ernsthaften und offenen Gesprächen und Reflexionen über Neuigkeiten aus den Provinzen Deutschland, USA und Korea sowie über die Mission in Peru und verschiedene Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Kapitel. Wir beten, dass der vorsehende Gott uns leiten möge. Wir danken auch der deutschen Provinz, die großzügig alle Annehmlichkeiten für die Versammlung bereitgestellt hat, sowie allen Teilnehmern, dem Moderator und den Dolmetschern.   Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
    2025.10.07 249
  • Besuch am Grab von Bischof Ketteler
      Die Teilnehmer des CLB-Treffens besuchten das Grab von Bischof Ketteler, dem Gründer, das in der Mainzer Kathedrale beigesetzt ist. Wie beim Besuch am Grab von Mutter Marie baten wir Bischof Ketteler, für unsere Kongregation und für uns zu beten, die wir eine Umgestaltung auf Kongregationsniveau anstreben. Insbesondere hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich dem Grab des Bischofs zu nähern, zu beten und gemeinsam Hymnen zu singen.     Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)  
    2025.10.06 164
  • Besuch am Grab von Mutter Marie
      Am Nachmittag des dritten Tages der CLB-Versammlung fand ein Besuch am Grab von Mutter Marie in Neustadt statt. An diesem Ort befinden sich die Gräber von Mutter Marie und der dritten Generaloberin der Kongregation sowie einiger Schwestern aus der deutschen Provinz. Ursprünglich diente dieser Ort in den Anfängen der Kongregation als unser Waisenhaus, heute jedoch üben die Barmherzigen Schwestern hier ihr Apostolat aus. Die Schwestern der deutschen Provinz besuchen diesen Ort jedes Jahr am 1. August, dem Todestag von Mutter Marie.      
    2025.10.02 160
  • Glücklicher Gründungstag
      Die Messe zum 174. Jahrestag der Gründung der Kongregation wurde in der Kapelle des Mutterhauses in Mainz gefeiert, unter dem Vorsitz von Bischof Peter Kohlgraf von der Diözese Mainz. An der Messe nahmen Schwestern aus der deutschen Provinz, Mitglieder des Leitungsteams der Kongregation, die an der am 30. September beginnenden CLB-Sitzung teilnahmen, Provinzoberinnen und Ratsmitglieder aus den deutschen, US-amerikanischen und koreanischen Provinzen, die Oberin der Mission in Peru sowie Freunde der deutschen Provinz teil. Diese Messe war eine Zeit des innigen Gebets mit unseren Gründern, Bischof Ketteler und Mutter Marie, insbesondere für die Kongregation und für uns selbst, die wir uns angesichts der Anforderungen der Zeit und der Realität der Kongregation in einem Veränderungsprozess befinden. Wir bitten Sie, mit uns für Bischof Ketteler, Mutter Marie, für uns selbst und für die Kongregation zu beten!   Der Kelch, der von Bischof Ketteler verwendet wurde   Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)  
    2025.09.30 192
  • Offizieller Besuch in der deutschen Provinz 1
    Offizieller Besuch in der deutschen Provinz 1 Der offizielle Besuch in der deutschen Provinz begann am 25. September mit einem Treffen mit den Schwestern der Gemeinschaft Mainz. Am zweiten Tag fand ein Treffen mit der Provinzleitung statt und es wurde die Gemeinschaft Aschsffenburg besucht.  
    2025.09.26 134
  • Brief zum Gründungstag, Sr. Barbara McMullen
    29. September 2025 Liebe Schwestern und Assoziierte, einen frohen Gründungstag wünsche ich Ihnen! Wenn Sie dieses lesen, wird das Kongregations-Leitungs-Team in Mainz, Deutschland, sein und unsere 174 Jahre als Kongregation feiern! Es wird eine besondere Feier sein mit dem Bischof von Mainz, zusammen mit den Provinzoberinnen und Rätinnen, die an der Tagung des Kongregations-Leitungs-Gremiums am Tag danach teilnehmen. Wir werden Sie alle an diesen Tagen in unsere Gebete einschließen. Wenn ich an den Gründungstag denke, denke ich selbstverständlich an Bischof Ketteler und Mutter Maria, und wie sie sich für die Sendung des Evangeliums hingaben. Ich denke an jene ersten deutschen Frauen, die gesandt wurden, um den Mädchen auf dem Land zu dienen und sie zu bilden und den wirtschaftlich armen Menschen ihrer Zeit zu helfen. Ich frage mich, ob es irgendeinen Plan gab oder ob es ihnen überlassen war, einen Ort zu finden, wo eine Notlage war und zu versuchen, zu helfen. Es gab damals keine Institutionen, keine Leitlinien zum Nachschlagen, keine optimalen Vorgehensweisen. Diese ersten Schwestern gingen, ausgerüstet mit ihrer Leidenschaft für den Sendungsauftrag und das Vertrauen auf Gott. Sie sprangen sozusagen mit beiden Füßen hinein und gaben alles, was sie hatten. Wie ist das mit uns heute? Wir sind normale Menschen, die Gott ständig beruft. Gott lädt uns ein, durch die Verlockung der Vorsehung, unser ganzes Herz zu geben und mit beiden Füßen hinein zu springen. Ich stelle mir vor, als die kleine Gemeinschaft der Schwestern wuchs, gaben sie nicht auf trotz der Entbehrungen, die sie erduldeten. Sie standen dauerhaft einander und denjenigen bei, zu denen sie gesandt waren. Sie gingen auf sie ein mit ihrer Zeit, ihren Talenten, ihrer mitleidenden Barmherzigkeit, mit ihren Stimmen, Hoffnungen, Träumen und ihrer Liebe. Treue ist das Wort, das mir dazu einfällt. Sie überquerten ein Meer, riskierten das Unbekannte, ließen sich in einem fremden Land mit fremder Sprache, Kultur und Gebräuchen nieder and dennoch kamen sie, getreu ihrer Berufung. Diese Art Treue erfordert eine unverbrüchliche Verpflichtung zu jenen Werten, die sie geleitet und bestimmt haben. Ich denke, jene mutigen Frauen wuchsen als Ergebnis der Änderungen, die ihre Toleranz strapazierten und prüften, und führte sie dazu, Gott zu finden, wo Gott war, statt wo sie meinten, dass Gott sein sollte. Ich habe dieses Zitat abgeschrieben, aber ich weiß nicht, wer es gesagt hat. „Treue besteht darin, Änderungen, die notwendig sind zu machen, um uns aus den Idealen herauszubringen, aus denen heraus wir immer gehandelt haben, um jene Ideale zu verwirklichen, nach denen wir immer strebten. Treue lässt den wahrsten Teil von uns im Prozess auf unser ganzes Sein hin sichtbar werden.” Was würden Bischof Ketteler und Mutter Maria uns heute sagen? Vielleicht würden sie uns sagen, dass Treue zur Vorsehung darauf beruht, ständig vorwärts zu gehen auf das zu, was uns immer mehr zum Ganzsein des Herzens, zur Klarheit des Geistes und zur Integrität der Seele bringt. Da wir dem Vermächtnis unserer Gründer gemäß leben, wollen wir unsere eigenen Werte überprüfen, unsere eigenen Verpflichtungen, unser äußerstes Vertrauen in den Gott der Vorsehung, dessen Träume für uns niemals misslingen. Wir wollen Suchende sein, deren Herzen sich nach der Wahrheit ausstrecken und die für Gerechtigkeit einstehen. Wir wollen auch die schwere Arbeit der Gemeinschaft auf uns nehmen, und so Wahrheit suchen in Anbetracht der Lebenserfahrung Anderer. Wir wollen weiterhin voll Vertrauen zeigen, dass wir ausreichen. Alles, was wir haben und sind, ist für den Dienst des Reiches Gottes, für die Menschen und für die Schöpfung. Wir geben alles, was wir selbst haben. Und Gott macht, dass es ausreicht. Jede und jeder Einzelne von Ihnen sei gesegnet an diesem Gründungstag! Schwester Barbara McMullen Schwester Barbara
    2025.09.21 267
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