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Lesestoff

Total 122
  • Feier des Welttages des geweihten Lebens, Diözese Providence, Rhode Island
      Feier des Welttages des geweihten Lebens Diözese Providence, Rhode Island   Am 1. Februar versammelten sich Ordensfrauen und Ordensmänner aus der gesamten Diözese Providence zur Feier des Welttages des geweihten Lebens. Die Veranstaltung wurde vom diözesanen Verantwortungsbereich für die Ordensleute organisiert. Die Feier begann mit einem gemeinsamen Mittagessen im Ruane Center des Providence College, gefolgt von einem Hauptvortrag von P. Walter C. Wagner, O.P. In seinen Ausführungen bot er wertvolle Impulse zur Berufung und Sendung des geweihten Lebens in einer sich rasch wandelnden Welt. Anschließend begaben sich die Teilnehmenden zum St. Thomas Aquinas Priory, wo sie gemeinsam mit dem Hochwürdigsten Herrn Bischof Bruce Lewandowski, C.Ss.R., Bischof von Providence, die eucharistische Anbetung und das Abendgebet feierten. In dieser Gebetszeit erneuerten wir unser Bewusstsein für unsere Berufung auf dem pilgernden Weg der Kirche und baten um die Gnade, unserem Ruf treu zu bleiben. Dieser Tag war eine gnadenreiche Gelegenheit für alle Anwesenden, ihre Hingabe an ihre Berufung zu erneuern und um Kraft zu bitten, den Herausforderungen unserer Zeit im Glauben zu begegnen.
    2026.02.02 123
  • Welttag des geweihten Lebens
      Anlässlich des Welttages des geweihten Lebens beten wir für uns selbst und für unsere Ordensgemeinschaften.   "...Auf dem pilgernden Weg der Kirche hin zum Reich Gottes möge dieses Jahr ein Jahr sein, in dem die Gegenwart und der Dienst der geweihten Frauen und Männer – denen anvertraut ist, der Kirche neue Lebenskraft einzuhauchen und in den Gemeinschaften lebendige Beziehungen und Solidarität zu fördern – neu und klarer sichtbar werden. Mit tiefer Dankbarkeit und großem Respekt würdigen wir die Hingabe, das stille Gebet und die tägliche Treue eines jeden und einer jeden von euch. Von Herzen bitten wir den Herrn, dass er stets mit euch sei und euch seinen Frieden schenke..." (Aus der Botschaft der Katholischen Bischofskonferenz Koreas zum Weltgebetstag für das geweihte Leben 2026)
    2026.02.02 96
  • Das erste Zoom-Treffen der Delegierten für das 25. Kongregationskapitel
      Das erste Zoom-Treffen der Delegierten für das 25. Kongregationskapitel   Das erste Zoom-Treffen der Delegierten für das 25. Generalkapitel der Kongregation fand am 26. Januar 2026 statt. Insgesamt nahmen 37 Delegierte an dem Treffen teil: vier Mitglieder des Kongregationsleitungsteams, vier Delegierte aus der Ketteler-Provinz (Deutschland), dreizehn aus der Marie-de-la-Roche-Provinz (USA), vierzehn aus der St.-Josef-Provinz (Korea) sowie zwei aus der Mission in Peru. Das Treffen begann mit einem Eröffnungsgebet, gefolgt von einem Willkommensgruß der Kongregationsleiterin, Sr. Barbara. Anschließend stellten sich alle Delegierten vor, indem sie ihren Namen und ihren Dienst nannten und ein Wort oder einen Satz aus dem Eröffnungsgebet teilten, der sie besonders berührt hatte. Darauf folgte ein Impuls von Sr. Barbara mit dem Titel: „Ein heiliges Abenteuer: Der Weg, viele Möglichkeiten zu entdecken, lädt uns ein, das Leben nicht als ein festgelegtes Drehbuch zu sehen, sondern als einen heiligen, sich entfaltenden Prozess.“ Die Delegierten vertieften dieses Thema durch das Ansehen des YouTube-Videos „Maybe“ von Corbi Yamada. Anschließend tauschten die Delegierten ihre Gedanken zur Frage aus: „Welche Gaben und Talente kann ich in das Generalkapitel einbringen?“ Es folgte eine Orientierung über die Rolle der Delegierten und die Aufgaben des Generalkapitels auf der Grundlage von Artikel 73 der Konstitutionen. Dabei wurden auch die im Vorfeld der Delegiertenwahl versandten Materialien erläutert, gefolgt von einer Frage- und Antwortrunde. Zu Beginn dieses Weges zum 25. Generalkapitel als einem „heiligen Abenteuer“ beten wir, dass der Heilige Geist uns und unsere Kongregation während dieses gesamten Prozesses begleiten möge.
    2026.01.26 240
  • Internationale Zoom-Konferenz Begrüßung: Zur Vorbereitung des Kapitels
      Die Wichtigkeit dieser Tagungen und des bevorstehenden Kapitels Sr. Barbara McMullen, Ordensoberin   Im vergangenen Sommer haben Sie uns mitgeteilt, dass Sie Zeit haben möchten, um sich gegenseitig besser kennen zu lernen und über die Grenzen innerhalb der Kongregation hinaus Beziehungen aufnehmen zu können. Wir haben zugehört, und daher versammeln wir uns heute innerhalb der gesamten Kongregation, um uns von Herzen auszutauschen, einander intensiv zuzuhören, damit wir uns als Mitglieder über Kontinente und Meere hinweg kennen lernen. Wir können von der Gabe der Möglichkeiten, die uns unsere Internationalität und Interkulturalität bieten, profitieren und daran wachsen. Wir können uns darüber mit einander austauschen, wie wir den Geist unserer Gründer und ihre Spiritualität weitertragen sollen. Beim Nachdenken über das Thema des kommenden Kapitels: Heiliges Abenteuer: Der Weg zu Möglichkeiten hoffen wir sehr, dass dieses Thema und unser Leben danach uns auf neue Wege führen wird, die wir uns vielleicht nie ausgesucht hätten, um sie zu erkunden oder uns für unsere Zukunft vorgestellt hätten. Wir wissen nicht, welche neuen Aufrufe an uns als Kongregation ergehen können - vielleicht um Neuland zu betreten - den Armen und Ausgegrenzten zu dienen, die Entrechteten einzubeziehen und von ihnen zu lernen. Wir wissen, dass das Ordensleben weltweit sich ändert, dass es Herausforderungen geben wird, und dennoch, ruft nicht unser Charisma des Vertrauens auf und die Aufgeschlossenheit gegenüber der Vorsehung Gottes uns auf, mit Mut und einer Vision für neue Weisen des Denkens und des Seins zu antworten? Wir haben nicht alle Antworten, aber vielleicht ist dieser Ort des Nichtwissens der Ort größerer Weisheit. Jede Einzelne von Ihnen hat einen Teil der Wahrheit, eine bestimmte Gabe der Weisheit zum Mitteilen. Sie könnten Möglichkeiten sehen, die Andere nicht sehen. In unserem Austausch, in dem wir synodales Zuhören anwenden, wertschätzen wir die Träume der Einzelnen, die Abenteuer jeder Einzelnen als einen Teil des Ganzen. Das heilige Abenteuer gemeinsam zu beschreiten bedeutet nicht, jede Wegbiegung zu kennen. Zu einem Abenteuer gehören ein gewisses Maß an Geheimnis, Risiko und Mut. Es wird von jeder Einzelnen von uns verlangen, bereit zu sein, in das Ostergeheimnis einzutreten, wo wir das Ende unserer historischen Realität sehen, um eine aufkommende Zukunft anzunehmen, in die Gott uns ruft. Viele von Ihnen äußerten sich dahin gehend, das es um die Sendung gehen muss - dass unser Leben und unsere Handlungen mit dem Dienst an Anderen zu tun haben und Weisen zu finden, wie wir auf das Leiden und die Gebrochenheit in unserer Welt antworten können. Daher denken Sie nach, welche möglichen Wege uns offen stehen könnten. Wir hoffen, dass durch diesen unseren Austausch und unser gegenseitiges Zuhören, ein Prozess der Wandlung uns auf neue Wege führen wird, zu einer Renaissance dessen, was wir als Schwestern von der göttlichen Vorsehung sind und zu neuen Antworten auf die Zeichen unserer Zeit.
    2026.01.25 126
  • Das 1. Internationale Virtuelle Treffen
    Photo by Sr. Elsa, CDP   Im Rahmen der Vorbereitung auf das 25. Generalkapitel der Kongregation fand das erste Online-Treffen mit allen Mitgliedern statt. An diesem ersten Treffen nahmen etwa 70 Mitglieder aus Deutschland, den Vereinigten Staaten, Korea und Peru teil. Das Treffen begann mit einer Begrüßungsansprache der Generaloberin, Sr. Barbara, die das Thema des Kapitels vorstellte und den Zweck des Treffens erläuterte. Anschließend wurden die Teilnehmenden in Kleingruppen von vier bis sechs Personen aufgeteilt, um über die Frage zu reflektieren: „Welche Wege oder Möglichkeiten sehen wir, die in die Zukunft unserer Kongregation führen?“ Die Ergebnisse wurden danach im Plenum miteinander geteilt. Das Treffen schloss auch Gebete für das Kapitel ein, die als Eröffnungs- und Schlussgebet jeweils auf Koreanisch und Deutsch gesprochen wurden.        
    2026.01.13 118
  • Taufe des Herrn Jesus
    image: Stained Glass France Jesus - Free photo on Pixabay   "Unser Erlöser kam zu Johannes, um sich im Jordan taufen zu lassen. Durch dieses reinigende Wasser werden wir zu neuem Leben wiederhergestellt, unsere sündige Natur wird geheilt, und wir werden mit Heiligkeit bekleidet." - Canticle of Mary from 'people's Companion to the Breviary' -    
    2026.01.10 106
  • Weltweite Verbindungen, Jahrgang 10, Ausgabe 1
     Weltweite Verbindungen Jahrgang 10, Ausgabe 1 Schau darüber hinaus Schwester Barbara McMullen Dieser Tage, als ich überlegte, was ich für diese Ausgabe von Weltweite Verbindungen schreiben wollte, kam mir ein altes Lied in den Sinn: „Schau über das Brot hinaus, das du isst, sieh deinen Erlöser und deinen Herrn. Schau über den Kelch hinaus, aus dem du trinkst und sieh seine Liebe, die als Blut ausgegossen ist.” Jedes Mal, wenn ich so etwas erfahre, werde ich aufmerksam, denn ich spüre, dass der Heilige Geist mir etwas sagen möchte. Das Nachdenken über diese drei Worte: „Schau darüber hinaus” gab mir die ganze Idee ein, über die Oberfläche der Dinge hinaus zu blicken. In einer Zeit der sofortigen Antworten, schnellen Eindrücke und prompten Beurteilungen, ist es leicht, an der Oberfläche der Dinge zu leben. Wir scrollen, blättern und fassen zusammen; wir kategorisieren Menschen anhand einer einzigen Äußerung oder eines einzigen Augenblicks; wir gehen davon aus, dass sich Situationen wie bisher immer entwickeln werden. Doch einige der wichtigsten menschlichen Wahrheiten - und die transformativsten Momente - finden wir nur, wenn wir über das hinaus schauen, was auf den ersten Blick sichtbar ist. „Schau darüber hinaus” ist sowohl eine Einladung wie auch eine Herausforderung; langsamer zu werden, Vermutungen zu hinterfragen und damit die Realität reichhaltiger und komplexer sein kann als unsere Erwartungen. Darüber hinaus schauen heißt anzuerkennen, dass unser Verstand gewöhnlich Abkürzungen nimmt. Vermutungen helfen uns, das tägliche Leben zu steuern, aber sie können auch unsere Sichtweise einengen. Wenn wir vermuten, dass wir schon wissen, was jemand sagen wird, hören wir auf zuzuhören. Haben Sie das jemals gegenüber einer anderen Schwester in Ihrer Gemeinschaft gemacht? Wenn wir vermuten, eine Schwierigkeit hat nur eine mögliche Lösung, hören wir auf, Alternativen zu überlegen. Wenn wir vermuten, heute wird wieder genauso sein wie gestern, verpassen wir die fast unmerklichen Möglichkeiten, die sich vor unseren Augen darbieten. Erwartungen - ob voller Hoffnung oder voller Angst - können wie getönte Linsen werden: sie färben, was wir sehen, bevor wir es wirklich geprüft haben. Kürzlich habe ich eine Geschichte gelesen, die falsche Vermutungen oder Erwartungen wirklich veranschaulicht. In einem Krankenhaus lag ein siebenjähriges kleines Mädchen im Sterben, sie hatte Krebs. Ihr Vater hatte die Familie am Tag ihrer Geburt verlassen. Ihre Mutter hatte sie ins Krankenhaus gebracht und kam nie wieder. Sie war ganz allein. Sie wusste, dass sie im Sterben lag; sie hatte es gehört, als die Ärzte und Krankenschwestern ihren Fall besprachen. Zufällig war dort ein Mann, der jede Woche ins Krankenhaus kam, um kranken Kindern vorzulesen. Sein Name war Mike, und er war ein Motorradfahrer, dessen Arme voller Tattoos waren, mit einem Bart bis auf die Brust, und er war groß und laut und fuhr ein Motorrad. Die erste Vermutung könnte sein, dass jemand wie Mike gar nicht in einem Kinderkrankenhaus sein kann, vor allem nicht um kranken Kindern vorzulesen. Aber da war er, er saß neben einem kleinen Mädchen und las ihr etwas über eine tanzende Giraffe vor! Das kleine Mädchen, ungewöhnlich klug für ihr Alter, fragte Mike, ob er bis zu ihrem Tod ihr “Vati” sein könnte. Er wusste nicht, was er antworten sollte; er spürte nur das Loch in seiner Brust seit seine eigene Tochter mit 16 bei einem Autounfall ums Leben kam. Schließlich sagte er: „Herzchen, ich fühle mich geehrt, aber ich werde ehrlich mit dir sein, - ich bin nicht mehr sehr gut mit dieser Vati-Sache. Ich könnte es vermasseln.” Ihr Gesicht begann zu leuchten wie ein Sonnenaufgang. „Das ist in Ordnung. Du kannst an mir üben,” sagte sie. Und so kam er jeden Tag, um ihr vorzulesen. Mein Punkt ist, dass wir Mike aufgrund seines Aussehens vielleicht ablehnen würden. Vielleicht hätten wir etwas Angst vor einem Harley-Motorradfahrer, der ziemlich ruppig aussieht. Aber was wirklich unter der Oberfläche war, war ein Herz voll mitleidender Barmherzigkeit, ein Herz, das nicht wollte, dass diese Kleine allein stirbt. Jemand, dessen Herz voller Liebe war. Die Praxis des Über-den-Tellerrand-Schauens lädt uns dazu ein, unsere Vermutungen nicht zu ernst zu nehmen. Anstatt erste Eindrücke als endgültige Wahrheit zu akzeptieren, halten wir lang genug inne, um uns zu fragen: Was könnte hier noch wahr sein? Was könnten wir übersehen haben? Was ist die Geschichte hinter der Geschichte? Es geht nicht so sehr darum, alles anzuzweifeln, sondern offen für Entdeckungen zu bleiben. Wenn wir hinter die Fassade einer Person blicken, entdecken wir vielleicht Widerstandsfähigkeit, wo wir Schwäche vermutet haben, Weisheit, wo wir Einfachheit erwartet haben, Zärtlichkeit hinter rauen Schalen oder sogar Lasten hinter selbstbewusstem Lächeln. Wir Menschen sind unendlich vielschichtig. Um einer anderen Person mit Tiefe zu begegnen, braucht es Neugier, Demut und Geduld.   Oft beruhen Missverständnisse nicht auf Fakten, sondern auf unausgesprochenen Erwartungen. Wir vermuten, die Anderen werden unsere Intentionen verstehen, unsere Worte so auslegen, wie wir sie intendiert haben, und wenn das nicht der Fall ist, fühlen wir uns enttäuscht oder beleidigt. Wenn mir das passiert, und wenn ich über die sofortige Frustration hinausschaue, entdecke ich oft unbefriedigte Bedürfnisse, unterschiedliche Erwartungen oder echte Missverständnisse statt irgendeiner Art Boshaftigkeit. Wenn wir genauer hinschauen, können wir nicht nur auf die Worte oder Handlungen einer Person reagieren, sondern auch auf die menschliche Realität die dahintersteckt. Wenn wir über den Tellerrand hinausblicken, entdecken wir oft andere Möglichkeiten, die unserem tieferen Wissen verborgen bleiben. Selbst in unseren Kämpfen können wir Wachstum entdecken; Warten kann Weisheit offenbaren, und Verlust eines geliebten Menschen  kann neue Wege des Liebens eröffnen. (Wie bei Mike in der Geschichte). Darüber hinausschauen ruft uns nicht nur auf, Tiefer wahrzunehmen, sondern der Vorsehung wagemutiger zu vertrauen. Erwartungen tendieren dazu, uns einzuengen auf das, was schon einmal war. Die Vorstellungskraft ermöglicht es uns, darüber nachzudenken, was sein könnte. Über den Tellerrand hinausschauen ist für unsere Kongregation zu glauben, dass der gegenwärtige Augenblick nicht die gesamte Geschichte enthält, dass Änderungen kommen können; dass Hoffnung in einer Vision auftauchen kann, die wir noch nicht gesehen haben. Darüber hinaus schauen ist eine Verpflichtung zur Wahrheit, zum Mysterium, zu einer gnadenerfüllten Zukunft, welche die Vorsehung für uns bereithält. Das ruft uns auf, mit neuen Augen zu sehen, Erwartungen sanft zurückhalten, um Raum für Überraschungen zu lassen. Wir können uns daran erinnern, dass jede von uns eine Vorsehungs-Geschichte in sich trägt, die tiefer ist, als wir jemals ganz verstehen werden. Letztendlich bedeutet über den Tellerrand hinauszuschauen, ein Leben mit Tiefe zu führen. Es bedeutet, das Unsichtbare zu würdigen, zu glauben, dass die Wahrheit oft unter der Oberfläche zu finden ist, an Orten, an denen Geduld und Mitgefühl gefragt ist. Es bedeutet Verständnis statt Vermutungen, Neugier statt Gewissheit und Offenheit statt der Bequemlichkeit des Vertrauten zu wählen. Wenn wir über etwas “hinaus schauen”, entwickeln wir eine umfassendere Sichtweise - eine Weise, die unsere Vision für unsere Zukunft bereichert. Wohin uns die Vorsehung auch führen mag, wir werden ihr folgen. In diesem neuen Jahr, besonders in diesem Jahr des Kongregations-Kapitels – wollen wir jeden Augenblick als etwas betrachten, das mehr ist als wir auf den ersten Blick wahrnehmen und hoffentlich werden wir daran denken, nach der tieferen Geschichte zu suchen.. Unser Kapitels-Thema: “Heiliges Abenteuer: Der Weg zu Möglichkeiten” lädt uns ein, “darüber hinaus zu schauen” und die Schriftworte in uns nachklingen zu lassen: “Siehe, ich mache alles neu.” Frohes Neues Jahr! ....................Bitte entnehmen Sie den vollständigen Newsletter dem Anhang........................    
    2026.01.04 125
  • Frohes neues Jahr!
        Du krönst das Jahr mit deiner Güte; deine Spuren triefen von Fülle. (Ps 65,11) “ Wir beten, dass Sie im Wirken der göttlichen Vorsehung ein gesegnetes Jahr voller Gnade haben!
    2026.01.01 128
  • Weihnachts- und Neujahrssegen!
      Dezember 2025 Liebe Schwestern und Assoziierte, da wir uns dem heiligen Weihnachtsfest nähern, wendet sich mein Herz mit Freude jeder Einzelnen von Ihnen, - Schwestern und Assoziierte zu, die Sie den Geist der Vorsehung in eine Welt tragen, die sich nach Hoffnung sehnt. In dieser heiligen Zeit versammeln wir uns wieder um das Geheimnis des Emmanuel, Gott-mit-uns, dessen Kommen Frieden bringt, den die Welt nicht geben kann, nach dem sie aber immerfort sucht. In diesem Jahr, in dem eine Einwanderungs-Krise, Kriege, Schießereien und andere Tragödien in unserer heutigen Welt geschehen, kommen meine Weihnachtsgrüße mit einer kurzen Reflexion über das Thema Frieden. Nicht ein passiver oder labiler Frieden, sondern der tiefe und mutige Frieden gewachsen aus dem Vertrauen in Gottes beständige Gegenwart. Bischof Ketteler, dessen Vision uns weiterhin inspiriert, erinnerte einmal die Kirche daran, dass wahrer Frieden nicht bestehen kann, wo die Würde des Menschen ignoriert wird. Er lehrte, dass  Frieden wächst, wenn Gerechtigkeit und mitleidende Barmherzigkeit verwurzelt sind - wenn wir Christus in jedem Menschen erkennen und mit der Liebe handeln, die von der Anerkennung her kommt. Im Geist von Bischof Ketteler werden wir an diesem Weihnachten erinnert, dass Frieden mit einem “Ja” beginnt:             einem Ja dazu, Gottes Vorsehung auch in Ungewissheit zu sehen.             einem Ja dazu, diejenigen aufzurichten, deren Stimme nicht gehört wird.             einem Ja dazu, um Gemeinschaften zu bilden, wo Rücksichtnahme, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit heilen, was gebrochen ist. Hoffentlich verkörpert jede von uns diese Berufung in unseren Apostolaten, unseren Gebeten und unserem täglichen Zeugnisgeben. Wenn wir das tun, machen wir das stille Wunder von Bethlehem sichtbar - Gott, der Demut, mitleidende Barmherzigkeit und Anwesenheit als Weg zum Frieden wählt. Möge das Christkind, der Friedensfürst, unsere Herzen mit der Gelassenheit erneuern, die aus dem Vertrauen auf Gottes liebevollen Plan kommt. Möge die beständige Begleitung der Vorsehung Sie spürbar ins Neue Jahr geleiten. Und möge Ihr Leben weiterhin verkünden, dass Frieden möglich ist - weil Gott unter uns wohnt und durch uns wirkt. Gesegnete Weihnachten und ein frohes Neues Jahr!   Eins mit Ihnen in Gottes liebender Vorsehung, Sr. Barbara McMullen, Leiterin der Kongregation  
    2025.12.23 167
  • Adventsbrief 2025
    Brief zum Advent 2025 Liebe Schwestern und Assoziierte, Die Adventszeit ist wieder da. Worte wie „Erwartung“, „Warten“, „wachsam sein“ und „Hoffnung“ verbinden wir üblicherweise mit dieser Zeit. Es ist die Zeit, in der wir in der Stille, unter dem dunklen Adventshimmel, auf Gott lauschen und ihn im Schrei der Armen, im Seufzen der gesamten Schöpfung vernehmen. Wir sind wachsam gegenüber den Nöten einer verwundeten Welt. Hoffentlich gehen wir mit neuen Augen in dieser Adventszeit, offen für Veränderungen und bereit, Verbindungen zu vergangenen und zukünftigen Generationen herzustellen. Wenn wir für das Wirken des Heiligen Geistes sensibilisiert sind, können diese neuen Augen uns Muster des Wachstums in unserem Verständnis, unserer Veränderungsfähigkeit und wahrer Transformation offenbaren. Der Advent ist die Zeit des Wartens, die uns zu einer liebevollen Achtsamkeit gegenüber dem Heiligen Geist aufruft – demselben Geist, der Maria anrührte und ihr den Mut gab, zum Engel Gabriel „Ja“ zu sagen. Dietrich Bonhoffer nannte das Magnificat sogar „das leidenschaftlichste, das wildeste, man könnte sogar sagen, das revolutionärste Adventslied, das je gesungen wurde“. Wenn wir in diesen Adventsnächten das Magnificat im Abendgebet beten, können wir darüber nachdenken, wie Marias Verständnis von Gottes Plan uns heute noch etwas zu sagen hat. Es erinnert uns daran, dass das Evangelium herausfordernd ist und Mut erfordert, danach zu leben. Wenn wir in der „Geduld des Wartens“[i] bestehen, können auch wir erwarten, dass Gott in unseren Herzen gegenwärtig ist. Die Adventszeit und die Stille, die wir in unserem Leben pflegen, ermöglichen es uns, Gott wirklich zu hören, wie er uns besucht, zu uns spricht und uns auf unerwartete Weise den Weg in die Zukunft offenbart. Es erinnert mich an den Vortrag von Schwester Simona Brambilla auf der UISG-Konferenz im vergangenen Mai. Sie sprach so poetisch und schön über den Mond, über das Mondlicht als Symbol der synodalen Gegenwart, die sich im Mond und den schlichten Sternen ausdrückt. Über das geweihte Leben sagte sie: „Die Sonne ist untergegangen, und es ist die Zeit des Mondes.“  Das wahre Licht weicht dem reflektierten Licht. Es ist eine Zeit, in der die Konturen der Realität verschwimmen. Es ist auch die Zeit, in der schlummernde Geister in uns und unter uns erwachen und die Gestalt tausender Fragen, Unsicherheiten und Ängste annehmen: Wer sind wir? Wohin gehen wir? Wie werden wir sein? Wo werden wir enden? [ii]… Werden wir jemals enden? Diese Fragen stellen sich viele religiöse Gemeinschaften heute, während sich das religiöse Leben weiterentwickelt, verändert und neue Wege des Seins in einer Welt findet, die dringend spirituelle Präsenz und ein Gefühl der Zugehörigkeit braucht. Vielleicht ruft uns diese Adventszeit als Kongregation von der Göttlichen Vorsehung dazu auf, die wahren Werte unserer Weihe als Schwestern und in unseren Bündnisbeziehungen als Mitarbeiterinnen neu zu entdecken. Mögen wir in dieser Zeit des Wartens, der Erwartung und der Hoffnung neue Träume träumen, mit neuen Augen sehen und darauf vertrauen, dass wir uns gemeinsam auf einem heiligen Weg befinden. Ein frohes adventliches Warten! Eins mit Ihnen in Gottes liebevoller Vorsehung, Sister Barbara McMullen – Leiterin der Kongregation   [i] [i] Dietrich Bonhoffer, Advent homily, 1933, quoted in “Daily Reflections for Advent and Christmas,” Mary DeTurris Poust, Liturgical Press, Collegeville, MN, 2025.[i] [ii] Sister Simona Brambilla, MC.  Presentation at the UISG Plenary Conference:  “How Does Consecrated Life Represent Transformative Hope,” May 5-7, 2025, Rome, Italy  
    2025.11.25 151
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